Der italienische Schiedsrichter Marco Guida verdiente Lob von Experten und Fans gleichermaßen für die Anerkennung von Rafael Leaos Sprung und die Verwarnung für Portugal und Milan Mann für die Simulation bei der EURO 2024.

Leao gab sein Debüt im Turnier tsein Abend gegen Tschechien und schien zunächst einen Freistoß verdient zu haben, als er unter dem Druck von Tomas Soucek knapp außerhalb des Strafraums zu Boden ging.

Schiedsrichter Guida war jedoch perfekt platziert und seine Mätzchen waren ihm nicht fremd, hatte er doch bereits Leao in der Serie A in Mailand gepfiffen.

Stattdessen zeigte man dem Stürmer die gelbe Karte, doch dieser erhob keine Einwände gegen die Entscheidung, sondern schüttelte sie mit seinem typischen Lächeln ab.

Hätte er versucht, auf den Beinen zu bleiben, wäre Leao gut in der Lage gewesen, aufs Tor zu schießen.

Guida durchschaut Rafael Leaos Sturz

Ein Gedanke zu „Video: Italienischer Schiedsrichter Guida entdeckt Rafael Leao-Simulation“
  1. Kurz vor dem glücklichen 2. Tor für Portugal hat er ein eklatantes Foul an einem tschechischen Spieler übersehen. Erbärmliche Schiedsrichterleistung.

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