Khephren Thuram gibt zu, dass er davon geträumt hat, Juventus „seit ich ein Kind war“, als sein Vater Lilian für die Bianconeri spielte. „Wenn Juve anruft, kann man nur ja sagen.“

Der Mittelfeldspieler hat heute seinen Transfer vollzogen für 20 Mio. € plus bis zu 0.6 Mio. € Add-ons vom OGC Nizza und wird daher gegen seinen älteren Bruder Marcus antreten, der Inter letzten Sommer.

Khephren wurde im März 2001 in Italien geboren, nur wenige Monate bevor sein Vater Lilian von Parma zu Juventus wechselte.

„Seit meiner Kindheit träume ich davon, zu Juventus zu wechseln. Daher bin ich an diesem besonderen Tag sehr gerührt und glücklich“, Dies erklärte Thuram gegenüber der offiziellen Website des Vereins.

„Ich erinnere mich an die Zeit, als mein Vater im Stadio Delle Alpi spielte, ich erinnere mich an Zlatan Ibrahimovic, ich lebte hier und dachte, mein Bruder sei der Beste der Welt.

„Mein Vater hat Juve als den größten Verein Italiens bezeichnet, für ihn ist es der größte Verein der Welt, und wenn man bei Juventus ankommt, muss man auf Sieg spielen.“

Juventus ist für Thuram eine Familienangelegenheit

Auf dem Trainingsgelände in Continassa wurde er vom aktuellen Direktor und ehemaligen Juve-Spieler Gianluca Pessotto begrüßt, den Khephren immer noch „Onkel“ nennt, da er in der Nähe dieser Mannschaft aufgewachsen ist.

Wenn der Turiner Gigant schon immer sein Ziel war, dann reicht das Interesse daran weit zurück, bis vor seine Ankunft beim OGC Nizza.

„Den ersten Kontakt mit Juve hatte ich, als ich mit 17 Jahren noch für Monaco spielte. Ich bin froh, dass der Verein wieder nach mir gesucht hat. Wenn Juve anruft, kann man nur ja sagen.“

Thuram wurde ausgewählt, um beim Wiederaufbau des Mittelfelds unter dem neuen Trainer Thiago Motta zu helfen, der eine ganz andere taktische Vision hat als sein Vorgänger Max Allegri.

„Ich laufe gerne mit dem Ball, verteidige, greife aber auch gerne an. Ich liebe Fußball, genieße es, mit meinen Teamkollegen auf dem Platz zu stehen und zu gewinnen“, sagte Khephren.

„Ich grüße die Fans und hoffe, sie bald zu sehen. Fino alla fine.“

Hinterlassen Sie uns einen Kommentar

E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind MIT * gekennzeichnet. *