Sowohl Luciano Spalletti als auch FIGC-Präsident Gabriele Gravina blicken nach dem Ausscheiden Italiens bei der EURO 2024 im Achtelfinale am Samstagabend in eine ungewisse Zukunft.

Die Azzurri schieden bereits im ersten KO-Spiel aus dem Wettbewerb aus, sie unterlagen einer 2:0-Niederlage gegen die Schweiz im Berliner Olympiastadion.

Sowohl das CT als auch der Chef des Dachverbands sind nach der Enttäuschung Italiens bei der EURO in die Kritik geraten; einige Azzurri-Anhänger forderten als Reaktion auf die Niederlage vom Samstag deren Köpfe.

Beide stehen jedoch noch unter Vertrag und sind nicht verpflichtet, den Verein zu verlassen. Allerdings hat keiner von beiden seine Absichten, weiterzumachen, noch bestätigt.

Drei Optionen für Spalletti und Gravina

Corriere dello Sport legt nahe, dass es für die Zukunft von Spalletti und Gravina drei mögliche Szenarien gibt.

Entweder treten beide sofort zurück, keiner von beiden tritt zurück, oder Gravina tritt zurück und Spalletti bleibt.

Das italienische Medium deutet an, dass das erste Szenario zum jetzigen Zeitpunkt unwahrscheinlich sei, da Italien am 6. September in der Nations League gegen Frankreich spielen muss und kaum Zeit für die Suche nach Ersatz bleibt.

Im zweiten Szenario ist Gravinas langfristige Zukunft in seinem Amt noch immer nicht gesichert, da im März 2025 Wahlen stattfinden.

Das dritte Szenario wäre nicht unbedingt ideal, da Spalletti dann unter einem Präsidenten arbeiten würde, der ihn nicht ernannt hat, und sich daher in naher Zukunft ebenfalls dazu entschließen könnte, eine andere Richtung einzuschlagen.

4 Gedanken zu „Drei Optionen für Spalletti und Gravina nach Italiens Ausscheiden bei der EURO 2024“
  1. Wer auch immer es ist, es wird sich nichts ändern. Das hat sich nie geändert und wird sich auch nie ändern …

  2. Ich finde, das ist falsch. Er war oberflächlich und verwirrt … er sollte zurücktreten und jemandem mit mehr Gespür und klaren Ideen Platz machen.

  3. Das eigentliche Problem ist, dass die heutigen italienischen Spieler nicht mehr so ​​engagiert für ihr Land sind wie früher. Außerdem mangelt es dem heutigen italienischen Fußball an Talent wie vor einem Jahrzehnt. Der italienische Fußball verliert allmählich an Bedeutung, obwohl man sich bemüht hat, verdienstvolle Trainer hervorzubringen, die jedoch nicht dazu genutzt werden, ihre eigene Fußballgeschichte weiterzuentwickeln. Wie dem auch sei, mit einem Wort: „Eine Schande für den italienischen Fußball.“

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