Thiago Motta hat Weston McKennie klar gemacht, dass er in der neuen Liga keine Zukunft hat. Juventus Projekt, was ihn dazu zwang, sich nach seiner Ablehnung von Aston Villa nach einem neuen Verein umzusehen.

Der 25-jährige amerikanische Mittelfeldspieler, dessen Vertrag in Turin nur noch 12 Monate läuft, galt als zentrale Figur bei der Jagd der Bianconeri auf Douglas Luiz und es wurde erwartet, dass er zusammen mit Samuel Iling-Junior in den Deal einbezogen würde, um die Kosten zu senken.

McKennie wollte bei Aston Villa ein hohes Gehalt, etwa 5 Millionen Euro netto pro Saison, also etwa das Doppelte von dem, was er bei Juventus verdient. Er konnte sich jedoch mit dem Premier-League-Team nicht auf persönliche Bedingungen einigen, und schied schließlich aus den Verhandlungen aus, der stattdessen durch Enzo Barrenechea ersetzt wurde.

Keine Juventus-Zukunft für McKennie

La Gazzetta dello Sport beschreibt, wie der neue Juventus-Trainer Thiago Motta bereits in direktem Kontakt mit McKennie stand, um klarzustellen, dass in seinem neuen Kader kein Platz für den Mittelfeldspieler sei, was einen Verkauf in diesem Sommer äußerst wahrscheinlich mache.

Die hohen Gehaltsforderungen des US-Amerikaners dürften es ihm in den kommenden Monaten schwer machen, einen neuen Verein zu finden, klar ist aber jedenfalls, dass er in der kommenden Saison nicht für die Alte Dame auf dem Platz stehen wird.

Ein Gedanke zu „McKennie hat keine Zukunft bei Juventus, nachdem er einen Wechsel zu Aston Villa abgelehnt hat“

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