Juventus sind zunehmend pessimistisch, was die Verpflichtung von Douglas Luiz angeht, da Weston McKennie einer Einigung mit Aston Villa nicht näher gekommen ist.

Der Deal wurde letzte Woche für 20 Millionen Euro in bar zuzüglich der Transfers von McKennie und Samuel Iling-Junior abgeschlossen, aber traf eine Mauer bezüglich des Mittelfeldspielers der USMNT.

Jetzt berichtet Sky Sport Italia dass Juve zunehmend Angst hat, dass die ganze Angelegenheit durch McKennies Gehaltsforderungen aufgebauscht werden könnte, da es keinerlei Fortschritte gegeben hat.

Dies könnte die beiden Vereine dazu veranlassen, stattdessen einen anderen Spieler zu suchen, den sie im Rahmen des Tausches einsetzen könnten.

Juventus sucht nach Alternativen für McKennie

Der Grund für diesen Deal zwischen McKennie und Iling-Junior liegt darin, dass ihre Verträge im Juni 2025 auslaufen. Für Juventus löst dieser Deal also gleich mehrere Probleme auf einmal.

Aston Villa hat es eilig, den Transfer abzuschließen, da das Risiko besteht, dass es gegen die Gewinn- und Nachhaltigkeitsregeln (die Premier League-Version des Financial Fair Play) verstößt.

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