Früher Napoli Mittelfeldspieler Fabian Ruiz gibt zu, dass es „besonders“ sei, bei der EURO 2024 gegen Italien und seinen alten Trainer Luciano Spalletti anzutreten. „Ich war sehr glücklich, dass Neapel den Scudetto gewonnen hat.“

Sie treten am Donnerstag um 20.00:19.00 Uhr britischer Zeit (XNUMX:XNUMX Uhr GMT) in Gelsenkirchen an der Spitze der Gruppe gegeneinander an.

Als sich Albanien und Kroatien heute 2:2 trennten, wer auch immer morgen gewinnt ist die Qualifikation für das Achtelfinale und der erste Platz in der Gruppe B garantiert.

„Wir wissen, wie gut Italien ist. Sie sind bei jedem großen Turnier konkurrenzfähig und es wird ein hartes, ausgeglichenes Spiel“, sagte Fabian Ruiz in seiner Pressekonferenz.

„Spalletti kontrolliert gerne das Spiel, es wird also ausgeglichen sein.“

Italien übergab die Zügel im September 2023 an Spalletti, nur wenige Monate nachdem er Neapel zum ersten Serie-A-Titel seit über 30 Jahren geführt hatte.

„Gegen Italien zu spielen ist für mich immer etwas Besonderes, da ich dieses Land vergöttere“, fügte der ehemalige Mittelfeldspieler von Neapel, der jetzt bei Paris Saint-Germain ist, hinzu.

„Ich treffe auch auf einige ehemalige Teamkollegen und einen Trainer, mit dem ich zusammengearbeitet habe. Zu Spalletti muss ich nicht viele Ratschläge geben, unser Team hat ihn bereits sorgfältig studiert. Wir wissen, dass er gerne hoch presst und den Ball zurückerobert, daher erwarte ich, dass Italien stark und aggressiv sein und gut mit dem Ball umgehen wird.

„Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass Neapel den Scudetto gewonnen hat, da ich dort viele Freunde habe und die Stadt sehr lieb habe. Ich freue mich für alle Spieler, die den Titel gewonnen haben.“

Fabian Ruiz über Spaniens Ambitionen

Spanien zählte vor der EURO 2024 nicht zu den Favoriten, doch der überzeugende 3:0-Sieg gegen Kroatien hat diese Wahrnehmung vielleicht geändert.

„Wir sehen uns nicht als Favoriten, aber wir sind sehr zuversichtlich, dass wir es bis zum Ende schaffen können. Es wird nicht einfach, es gibt viele starke Teams, aber wir werden alles geben“, so Fabian Ruiz weiter.

Es wurde viel darüber gesagt, dass sich Spanien unter Luis de la Fuente verändert hat und in seinem Angriffsspiel nun vertikaler spielt, statt langsam und stetig im Ballbesitz.

„Wir haben immer noch gerne den Ball. Spanien hat Spieler, die den Ball behalten wollen, aber unser Trainer möchte, dass wir schneller in den gegnerischen Strafraum kommen. Wir versuchen das oft im Training und versuchen auch, Torschüsse abzugeben.“

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