Antonio Conte blickt auf seine Erfahrungen mit Italien als Spieler und Trainer zurück und bewundert den „offensiven, positiven“ Ansatz von Luciano Spalletti bei der EURO 2024.

Die Azzurri überstanden die Gruppenphase dank eines 2:1-Sieges über Albanien, einer 1:0-Niederlage gegen Spanien und einem 1:1-Unentschieden in letzter Minute gegen Kroatien.

Sie treffen im Achtelfinale am Samstag um 16 Uhr britischer Zeit (17.00 Uhr GMT) in Berlin auf die Schweiz.

Conte nahm die Nazionale mit zur EURO 2016 und wurde nach seiner Meinung zum aktuellen Spielerkader gefragt.

„Diese Erfahrung bewahre ich in meinem Herzen, aber ich habe sie auch als Spieler durchlebt, als ich bei der WM und bei der EM im Elfmeterschießen durch ein Golden Goal verlor“, Conte erklärte gegenüber RAI Sport:

„Als Trainer an der EM teilzunehmen, war wirklich unglaublich. Solche Situationen bleiben einem im Gedächtnis.“

Contes Botschaft für Italien

Macht das Neue Napoli Hat der Trainer eine Botschaft für Luciano Spalletti und die italienischen Spieler?

„Eine ganze Nation steht hinter dir und treibt dich an. Es ist unvermeidlich, dass großer Druck und Stress entsteht, vor allem für den Trainer. Wir müssen optimistisch sein, ich bin sicher, dass wir am Ende feiern werden.“

Spalletti hatte das Amt erst im September 2023 von Roberto Mancini übernommen und konnte daher zum ersten Mal länger als ein paar Tage am Stück mit der Mannschaft arbeiten.

„Dies ist eine italienische Mannschaft, die versucht, ein gutes Bild von sich zu vermitteln, eine offensive, positive Mannschaft, die spielen will. Diese Turniere sind so kurz und so komprimiert, dass man manchmal in der Lage sein muss, Situationen anders anzugehen.

„Die Jungs und Spalletti machen einen tollen Job“, schloss Conte.

Der neue Napoli-Chef hat sagte kürzlich, er wäre nie gegangen den Job in Italien im Jahr 2016, wenn er nicht bereits einen Vertrag bei Chelsea unterschrieben hätte.

Ein Gedanke zu „Conte bewundert ‚offensives, positives‘ Italien bei der EURO 2024“
  1. Conte hat es gut gesagt. „Eine ganze Nation steht hinter dir und treibt dich an. Es ist unvermeidlich, dass großer Druck und Stress entsteht, insbesondere für den Trainer. Wir müssen optimistisch sein, ich bin sicher, dass wir am Ende feiern werden.“

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