Inter Es wird erwartet, dass er unmittelbar nach dem Champions-League-Finale am 10. Juni ein Treffen mit Romelu Lukakus Mutterverein Chelsea abhält, um die Optionen rund um die Zukunft des Belgiers mit den Nerazzurri zu besprechen. 

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Der Leihvertrag des 30-Jährigen von den West-Londonern läuft Ende Juni aus, sein Chelsea-Vertrag läuft aber noch drei volle Saisons, was bedeutet, dass seine dauerhafte Unterzeichnung nicht besonders einfach ist, insbesondere wenn man bedenkt, dass Chelsea Geld ausgegeben hat über 110 Millionen Euro, um ihn vor zwei Jahren von Inter zu verpflichten. 

Nach Angaben von La Gazzetta dello Sport beläuft sich der Wert von Chelseas Vermögen immer noch auf rund 70 Millionen Euro und wird keine weiteren Verluste aus der ursprünglichen Investition erleiden. 

In der Zeitung heißt es jedoch auch, dass Lukaku nicht bereit ist, in die Premier League zurückzukehren, sondern fest davon überzeugt ist, dass die Serie A die beste Liga ist, die zu seinem Spielstil und seinem Privatleben passt. 

Andererseits könnte die Einmischung des künftigen neuen Chelsea-Trainers Mauricio Pochettino für Chelsea von entscheidender Bedeutung sein, da der Argentinier Berichten zufolge gerne Lukaku zur Verfügung haben würde, falls er die Stamford Bridge übernimmt, wie in den letzten Wochen vielfach berichtet wurde. 

Trotz der Tatsache, dass sich Lukakus Leistungen in den letzten zwei Monaten erheblich verbessert haben, schreibt La Gazzetta, dass ein dauerhafter Transfer „undenkbar“ sei. Inter müsste Lukaku außerdem eine Kürzung seines aktuellen Gehalts vornehmen, das derzeit bei rund 11 Millionen Euro brutto pro Saison liegt. 

Alle Optionen sollen im Juni auf den Tisch kommen, wenn Vertreter der Londoner und Milan Die Vereine treffen sich zu einem „Gipfel“ über Lukakus Zukunft.

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