La Gazzetta dello Sport nennt sieben Spieler, darunter Weston McKennie und Daniele Rugani, die nicht Teil von Thiago Mottas Plänen sind Juventus.

Das neue Juventus-Projekt hat bereits mit den Vertragsabschlüssen von Michele Di Gregorio und Douglas Luiz begonnen, die in Kürze als die ersten beiden Neuzugänge der Bianconeri im Transferfenster im Sommer 2024 bekannt gegeben werden.

Ein Spieler, der nicht in Mottas Plänen enthalten war, Moise Kean, hat den Verein praktisch schon verlassen, denn Er steht kurz davor, für eine Ablösesumme von 13 Millionen Euro plus Zusatzleistungen dauerhaft zur Fiorentina zu wechseln.

Allerdings nennt die Gazzetta noch sechs weitere Fußballer, die möglicherweise gar nicht an der Saisonvorbereitung von Juventus teilnehmen werden, da Motta sie für sein Projekt als ungeeignet einstuft.

Gazzetta: Sieben Spieler fehlen aus Thiago Mottas Juventus-Projekt

Laut Anzeiger, das sind Arkadiusz Milik, Weston McKennie, Mattia De Sciglio, Filip Kostic, Daniele Rugani und Arthur.

Der überraschendste dieser sechs Namen ist wahrscheinlich Rugani, der kürzlich seinen Vertrag in Turin verlängert und dabei ein geringeres Gehalt akzeptiert hat.

Andererseits ist Arthur nach einer einjährigen Leihe bei Fiorentina und ist mit einem Vertrag über 7 Millionen Euro pro Jahr einer der Topverdiener im Allianz Stadion. Ein weiterer Grund, warum Juventus einen neuen Verein für den brasilianischen Mittelfeldspieler finden möchte.

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